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	<title>Karriereblog | econnects®</title>
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	<description>Karriereberatung in Hamburg für Fach- &#38; Führungskräfte</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Feb 2025 08:48:47 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Karriereblog | econnects®</title>
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	<item>
		<title>„Das Alter ist nicht der entscheidende Faktor“</title>
		<link>https://www.econnects.de/das-alter-ist-nicht-der-entscheidende-faktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit 50+ eine Absage nach der anderen bekommt, zieht den scheinbar logischen Schluss: Ich bin zu alt! Auch für Tanja Berger* konnte nur das Alter der Grund dafür sein, dass sie auf mehr als 25 Bewerbungen keine einzige Einladung bekam. Doch dann machte die 57-jährige Personalentwicklerin ein Coaching bei econnects® und hatte am Ende...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em><strong><br />
Wer mit 50+ eine Absage nach der anderen bekommt, zieht den scheinbar logischen Schluss: Ich bin zu alt! Auch für Tanja Berger* konnte nur das Alter der Grund dafür sein, dass sie auf mehr als 25 Bewerbungen keine einzige Einladung bekam. Doch dann machte die 57-jährige Personalentwicklerin ein Coaching bei econnects® und hatte am Ende die Wahl zwischen mehreren Angeboten. Ihre Erfolgsgeschichte erzählt sie im Interview</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wie ging es Ihnen, als Sie bei econnects gestartet sind?<br />
</em></strong><u>Tanja Berger</u>: Ich war mutlos und völlig desillusioniert. Ich hatte mehr als zwei Dutzend Bewerbungen verschickt und 100 Prozent Absagen bekommen. Das war eine neue Erfahrung für mich und ich hatte keine Idee, wie ich aus dieser Situation herauskommen könnte.</p>
<p><strong><em>Warum empfanden Sie Ihre Lage als so aussichtslos?<br />
</em></strong>In früheren Bewerbungsprozessen hatte ich immer Einladungen bekommen. Und wenn ich es erst ins persönliche Gespräch geschafft hatte, bekam ich meistens den Job. Mein Lebenslauf war der gleiche, plus mehr Erfahrung – warum sollte das plötzlich nicht mehr überzeugen? Dafür konnte es ja nur einen Grund geben: das Alter! Und meine Vermutung wurde mir ja auch von mehreren Seiten bestätigt.</p>
<p><strong><em>Das heißt, auch andere sagten, Sie seien zu alt?<br />
</em></strong>Naja, ein Bekannter in hoher Position im HR-Bereich hat es mir indirekt bestätigt. Aber vor allem kannte ich es ja selbst aus dem Recruiting: Ich habe zuletzt im Personalmarketing gearbeitet und da war es gang und gäbe, ältere Kandidat:innen auszuschließen – ohne näher auf ihre Qualifikationen zu schauen.</p>
<p><strong><em>Was haben Sie sich von der Coaching-Maßnahme erhofft?<br />
</em></strong>Ehrlich gesagt wenig, zumal ich schon eine schlechte Erfahrung hinter mir hatte. Da hatte ich einem Coach erzählt, dass ich den Eindruck habe, aufgrund meines Alters nur Absagen zu bekommen. Er antwortete: „Und glauben Sie, dass ich das ändern kann?“ Danach war ich natürlich noch frustrierter.</p>
<p><strong><em>Wie lief es dann bei econnects®?<br />
</em></strong>Es gab schon im ersten Gespräch mit Annemette ter Horst einen Aha-Effekt. Ich wusste ja, dass Coaching nicht bedeutet, Ratschläge von außen zu bekommen, sondern Hilfe zur Selbsthilfe. Dass man also mit Hilfe der Fragen seine Antworten selbst finden soll. Ich war aber sicher, dass ich keine Antworten mehr finden würde. Ich war mit allen Fragen und Antworten durch. Frau ter Horst sagte mir dann, sie sei ja Karriereberaterin und würde mir deshalb Antworten geben. Sie würde mir sagen, wo ich auf dem Holzweg bin. Da war ich unglaublich erleichtert. Insgesamt hatte ich bei ihr nie das Gefühl, eine Nummer von vielen zu sein.</p>
<p><strong><em>Und wo waren Sie auf dem Holzweg?<br />
</em></strong>Eine Sache war mein Geburtsdatum: Das stand bisher in meinen Bewerbungen gleich ganz oben auf der ersten Seite. Doch damit würde ich ja mein Alter noch betonen und einen völlig falschen Fokus setzen, sagte Frau ter Horst. Verrückt, dass ich da nicht selbst draufgekommen bin. Aber ich dachte halt, das macht man so. Außerdem machte sie mich darauf aufmerksam, dass ich bei der Jobsuche immer nur meine Perspektive eingenommen hatte – nicht die der Arbeitgeber. Ich sollte mich aber ab jetzt lieber fragen, wer genau so jemanden wie mich und meine Fähigkeiten braucht und sucht.</p>
<p><strong><em>Haben Sie das früher nicht gemacht?</em></strong><strong><br />
</strong>Naja, ich hatte mich natürlich schon auf Stellen beworben, bei denen ich die meisten fachlichen Anforderungen erfüllte. Aber da waren auch viele große Unternehmen dabei, die tatsächlich gezielt nach jungen Talenten suchen, die sie entwickeln wollen. Da hatte ich von vornherein schlechte Karten.</p>
<p><strong><em>Das klingt jetzt aber doch nach Alters-Nachteil?<br />
</em></strong>Ja, es gibt Positionen, bei denen tatsächlich ältere Bewerber:innen schlechtere Chancen haben. Das weiß auch Frau ter Horst. Aber sie sagte, dann muss ich mich eben dort bewerben, wo dieser Nachteil nicht besteht. Wo auf Erfahrung gesetzt wird. In meinem Fall sind das mittelständische Unternehmen und NGOs.</p>
<p><strong><em>Und das brachte die Wende?<br />
</em></strong>Ja, aber nicht das allein. Wir haben auch meine Bewerbungsunterlagen komplett überarbeitet. Bisher hatte mein Lebenslauf nur gezeigt, auf welchen Stellen ich für was zuständig war. Aber nicht, was ich erreicht und bewirkt hatte. Genau das macht aber den entscheidenden Unterschied, erklärte mir Frau ter Horst. Diese Erfolge zu sammeln und mit Daten und Fakten auf den Punkt zu bringen, war wirklich eine Herausforderung! Aber die Arbeit hat sich gelohnt. Am Ende ist es mir gelungen, meine für die Wunschposition relevanten Leistungen auf ungewöhnliche und kreative Weise darzustellen. Die neue Bewerbung habe ich dann nur noch ganz gezielt an einige Unternehmen geschickt. Die Trefferquote ging sofort nach oben. Am Ende war ich bei vier Unternehmen in Gesprächen und konnte zwischen zwei konkreten Angeboten auswählen. Das Alter ist eben nicht der allein entscheidende Faktor.</p>
<p><strong><em>Wie fühlte sich das an?<br />
</em></strong>Ich war unheimlich erleichtert und nach dem absoluten beruflichen Nullpunkt wieder fröhlich und zuversichtlich.</p>
<p><strong><em>Welches besondere Learning haben Sie aus der Karriereberatung mitgenommen?<br />
</em></strong>Mein größter Irrtum war zu glauben: Wenn sehr viele Bewerbungen keinen Erfolg haben – wie soll ich dann mit wenigen bessere Chancen haben? Aber tatsächlich war weniger mehr, mit der richtigen Strategie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>*</em></strong>Name von der Redaktion geändert</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/das-alter-ist-nicht-der-entscheidende-faktor/">„Das Alter ist nicht der entscheidende Faktor“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>„Hol dir Hilfe!“</title>
		<link>https://www.econnects.de/hol-dir-hilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 07:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Facility Managerin ist sie nach 20 erfolgreichen Berufsjahren Vollprofi. Trotzdem hatte Nicole Helbig Sorge, eine vergleichbare Position zu finden, nachdem sie betriebsbedingt  ihre geliebte Stelle verloren hatte. Es kam dann zum Glück anders. Lesen Sie hier ihre beeindruckende Erfolgsstory „Herausforderungen haben mich nie abgeschreckt – im Gegenteil. Immer wieder Neues zu lernen, das habe...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em>Als Facility Managerin ist sie nach 20 erfolgreichen Berufsjahren Vollprofi. Trotzdem<br />
hatte Nicole Helbig Sorge, eine vergleichbare Position zu finden, nachdem sie betriebsbedingt  ihre geliebte Stelle verloren hatte. Es kam dann zum Glück anders. Lesen Sie hier ihre beeindruckende Erfolgsstory</em></strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-10437 size-full" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/06/FR.Helbig_Blog-1.jpg" alt="" width="1279" height="714" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/06/FR.Helbig_Blog-1.jpg 1279w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/06/FR.Helbig_Blog-1-640x357.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/06/FR.Helbig_Blog-1-768x429.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/06/FR.Helbig_Blog-1-320x179.jpg 320w" sizes="(max-width: 1279px) 100vw, 1279px" /></p>
<p>„Herausforderungen haben mich nie abgeschreckt – im Gegenteil. Immer wieder Neues zu lernen, das habe ich als tollen, bunten Blumenstrauß empfunden. Als ich dann aber plötzlich Bewerbungen schreiben musste, erschien mir diese Herausforderung riesig. Woher sollte ich nach 18 Jahren wissen, wie das geht? Und das war noch nicht einmal das größte Problem. Obwohl ich in meinem Job mit allen Wassern gewaschen war, fürchtete ich, schlechte Chancen zu haben. Mir fehlte nämlich die abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, die in der Regel fürs kaufmännische Facility Management vorausgesetzt wird.</p>
<p>Ich war als Quereinsteigerin in die Branche gekommen. Nach einer Ausbildung zur Friseurin wechselte ich in den Bereich Tankstellentechnik, war deutschlandweit mit Technikern unterwegs. Wie funktioniert eine automatische Shoptür? Wie eine Tankinhaltsmessanlage? Welche Brandschutztüren sind notwendig? Das fand ich unglaublich spannend. Der Schritt ins Facility Management war von dort nicht weit – und wurde zum Traumjob, in dem ich blieb. Der Mix aus Menschen, Technik und kaufmännischen Aufgaben ist genau mein Ding. Aber würde ich ohne den Abschluss je etwas Gleichwertiges finden, vor allem genauso gut bezahlt?</p>
<p>Ich war heilfroh, dass ich im Rahmen eines Outplacements an einem Karrierecoaching teilnehmen durfte und entschied mich für econnects®. Die Beratung war wirklich ein Volltreffer. Ich habe verstanden, worauf es bei den Bewerbungsunterlagen ankommt. Frau ter Horst musste aber auch meine Ungeduld bremsen. Anstatt möglichst viele Bewerbungen rauszuschicken, arbeiteten wir heraus, wo ich wirklich hinwill – und passe. Bei der gezielten Recherche hat econnects sehr geholfen und natürlich bei der Konzeption der Unterlagen. Ich lernte zum Beispiel, dass typische Sätze wie „Ich bewerbe mich auf“ überflüssig sind und wie ich den Fokus auf meine Stärken setze.</p>
<p>Die Wirkung war überwältigend! Auf fast alle 15 Bewerbungen bekam ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Noch im ersten Termin wurde ich in die zweite Runde eingeladen, weil die mich unbedingt haben wollten. Das Unglaublichste: Sie boten mir deutlich mehr Gehalt, als ich angegeben hatte, und arrangierten ein Treffen mit dem Team, damit beide Seiten beurteilen konnten, ob sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen können.</p>
<p>Die Entscheidung traf ich aus dem Bauch heraus, musste am Ende einigen absagen. Fast alle lobten ausdrücklich meine Bewerbungsunterlagen. Sie waren der Schlüssel zum Erfolg und ich kann nur jedem sagen, der frustriert ist und nicht weiß, wo er anfangen soll: Hol dir Hilfe, mit dem Coaching geht’s weiter!“</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/hol-dir-hilfe/">„Hol dir Hilfe!“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>„Der erste Eindruck ist der Türöffner“</title>
		<link>https://www.econnects.de/der-erste-eindruck-ist-der-tueroeffner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 15:32:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Woran liegt es? Das fragen sich viele Bewerber:innen, wenn ihre Unterlagen nicht so erfolgreich sind wie erwartet. So ging es auch Markus Scharlemann. Auf der Suche nach Antworten stieß der 56-jährige Qualitätsmanager im Internet auf econnects – und fand endlich den Schlüssel zum Erfolg   &#160; In welcher Situation waren Sie, als Sie auf econnects...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em>Woran liegt es? Das fragen sich viele Bewerber:innen, wenn ihre Unterlagen nicht so erfolgreich sind wie erwartet. So ging es auch Markus Scharlemann. Auf der Suche nach Antworten stieß der 56-jährige Qualitätsmanager im Internet auf econnects –<br />
und fand endlich den Schlüssel zum Erfolg</em></strong></p>
<p> <img decoding="async" class="aligncenter wp-image-10161 size-full" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/02/Scharlemann_1279 × 714-1.jpg" alt="" width="1279" height="714" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/02/Scharlemann_1279 × 714-1.jpg 1279w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/02/Scharlemann_1279 × 714-1-640x357.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/02/Scharlemann_1279 × 714-1-768x429.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2024/02/Scharlemann_1279 × 714-1-320x179.jpg 320w" sizes="(max-width: 1279px) 100vw, 1279px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>In welcher Situation waren Sie, als Sie auf econnects aufmerksam wurden?<br />
</em></strong>Ich war seit ein paar Monaten auf der Suche nach einer neuen Position, hatte mehr als 15 Bewerbungen verschickt, aber nur eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Das verstand ich nicht, denn in der Vergangenheit war ich erfolgreicher mit meinen Unterlagen gewesen. Ich recherchierte also im Internet, um Input zu finden, wie ich meinen Lebenslauf weiterentwickeln konnte. Dabei stieß ich auf die Videos von Frau ter Horst und die Möglichkeit, Lebenslauf und Anschreiben von ihr durchchecken zu lassen. Das habe ich angenommen – und dann kam das Ganze ins Rollen.</p>
<p><strong><em>Wie hat der Lebenslauf-Check Ihnen denn auf die Sprünge geholfen?<br />
</em></strong>Innerhalb von 24 Stunden, nachdem ich meine Unterlagen eingeschickt hatte, kam schon die Videoanalyse von Frau ter Horst. Mir gefiel ihre sympathische und sehr direkte Art. Ich konnte nachvollziehen, was sie sagte, es hatte Hand und Fuß. Bis dahin dachte ich ja immer: Ok, es steht alles Wichtige drin. Jetzt wurde mir klar, dass ich viel zu sehr durch meine Brille geschaut habe, weniger durch die des Lesers. Ihm gab ich wohl zu wenige Anreize, weiterzulesen. Ich habe daraufhin Lebenslauf und Anschreiben komplett umgeschrieben und die neuen Unterlagen einem Freund gezeigt, der HR-Chef ist. Er fand es super und sagte, das würde ihn ganz klar ansprechen. Ich bewarb mich mit den Unterlagen auf eine Stelle und bekam 36 Stunden später eine Einladung zum Vorstellungsgespräch. Da hatte ich wohl diesmal dem Adressaten die richtigen Zuckerstücke hingeworfen!</p>
<p><strong><em>Zuckerstücke – sehr schön! Welche waren das denn?<br />
</em></strong>Ich habe noch intensiver die Ausschreibung angeschaut und analysiert: Was wollen die haben? Dann habe ich dargelegt, dass ich das mitbringe – und die Nachweise dazu geliefert. Das alles in kurzen Sätzen. Früher war ich zu langatmig. Insgesamt habe ich die Bewerbung eingedampft, außerdem grafisch einiges verändert.</p>
<p><strong><em>Warum haben Sie sich dann noch für eine Coachingmaßnahme mit AVGS-Gutschein entschieden?<br />
</em></strong>Coaching ist immer etwas Positives. Man erweitert seinen Horizont. Ich wollte nach Lebenslauf- und Anschreibencheck mehr erfahren, auch meine Persönlichkeit weiterentwickeln: Wo liegen wirklich meine Stärken und Erfolge? Aber nicht nur das – meine Fähigkeiten müssen ja auch mit der Unternehmenskultur matchen. Genau da habe ich bei meinen letzten beiden Jobs danebengegriffen. Einmal war in der Probezeit Schluss, das zweite Mal nach 2,5 Jahren. Da tickten die Vorgesetzten einfach völlig anders. Ich sollte ein schlankes Qualitätsmanagement-System aufbauen. Dazu braucht es Verantwortlichkeiten, validierte Prozesse und Regeln, die ganz klar zugeordnet sind. Das wurde von oben offenbar anders gesehen, und so war ich wohl der Falsche auf diesem Posten.</p>
<p><strong><em>Was haben die beiden schlechten Erfahrungen bei Ihnen bewirkt?<br />
</em></strong>Ich war natürlich enttäuscht, habe mich gefragt: Was war dein Beitrag, was hast du falsch gemacht? Mit dem Team, den Kollegen hat es ja wunderbar geklappt. Ich bin jemand, der Dinge direkt anspricht und Verbesserungen zum Wohle des Unternehmens einleiten möchte. Das eine oder andere Mal hätte ich vielleicht etwas nicht anstoßen müssen, da bin ich möglicherweise zu forsch gewesen. Ich habe bestimmt den einen oder anderen Fehler gemacht, aber ich war auch der Vierte innerhalb von dreieinhalb Jahren auf diesem Posten.</p>
<p><strong><em>Was ist Ihrer Meinung nach die größte Herausforderung für Bewerber:innen?<br />
</em></strong>Ich denke, die größte Hürde, die Bewerber überspringen müssen, ist der allererste Eindruck. Es heißt ja bei Beziehungen, es wird in wenigen Sekunden entschieden, ob Menschen zusammenpassen. So ist das wohl auch bei Bewerbungen. Spricht mich das optisch an, ist die Person sympathisch? Dazu gehört für mich auch ein Foto. Dann schaue ich mir die ersten Sätze an und schon landet es auf dem A- oder B-Stapel. Der erste Eindruck ist der Türöffner.</p>
<p><strong><em>Worin irren sich Kandidat:innen Ihrer Meinung nach?<br />
</em></strong>Ich denke, Bewerber versetzen sich zu wenig in die Person hinein, die sie ansprechen wollen. Sie erzählen, dass sie die Stelle haben wollen, was sie können, wo sie gearbeitet haben. Aber sie verkaufen nicht ihre Erfolge. Auch wenn ich in aller Ruhe meiner Arbeit nachgegangen bin, ohne anzuecken, dann habe ich schon eine herausragende Leistung vollbracht. Denn ich bin dem gerecht geworden, was ich machen sollte. Und das kann man auch nach außen verkaufen. Ich bin früher auch immer davon ausgegangen: Das, was da in meinem Lebenslauf steht, passt ja zu der Stelle. Aber ich habe eben die Zuckerstücke nicht gut genug herausgearbeitet.</p>
<p><strong><em>Wie hat sich dadurch Ihre Trefferquote verändert?<br />
</em></strong>Zwei Bewerbungen – zwei Einladungen zu Gesprächen. Für den einen Job geht es jetzt schon in die dritte Runde. Also ich bin mit der Bilanz sehr zufrieden!</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/der-erste-eindruck-ist-der-tueroeffner/">„Der erste Eindruck ist der Türöffner“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feedback als Erfolgsfaktor</title>
		<link>https://www.econnects.de/feedback-als-erfolgsfaktor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 08:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Feedback ist ein mächtiges Instrument für die Karriereentwicklung. Es kann den Unterschied zwischen einer guten und einer herausragenden Leistung ausmachen. Oft trauen sich Mitarbeitende nicht, um Feedback zu bitten. Erst recht nicht in einer Führungskultur, in der die Devise herrscht: „Nicht geschimpft ist Lob genug“ „Bin ich gut genug?“ Diese Frage begleitet viele bei ihrer...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Feedback ist ein mächtiges Instrument für die Karriereentwicklung. Es kann den Unterschied zwischen einer guten und einer herausragenden Leistung ausmachen. Oft trauen sich Mitarbeitende nicht, um Feedback zu bitten. Erst recht nicht in einer Führungskultur, in der die Devise herrscht: „Nicht geschimpft ist Lob genug“ </em></strong></p>
<p>„Bin ich gut genug?“ Diese Frage begleitet viele bei ihrer täglichen Arbeit. Zum Beispiel, wenn seit längerem ein großes Projekt vorangetrieben wird, aber von oben nie positives Feedback kommt. „Soll ich es dann ansprechen?&#8220;, fragen sich Betroffene dann.<br />
Wir von econnects® raten in so einem Fall, erstmal zu klären, was &#8222;positives Feedback&#8220; bedeutet. Zählt für dich nur ausdrückliches Lob für die Etappenziele, die du schon in dem konkreten Projekt erreicht hast? Manchmal äußert sich Anerkennung nicht unbedingt in Worten, sondern in Taten. Zum Beispiel, indem dir zusätzliche Verantwortung übertragen wird oder indem du an (weiteren) wichtigen Projekten beteiligt wirst.</p>
<p>Leider gibt es tatsächlich Unternehmenskulturen, in denen die Devise lautet: &#8222;Nicht geschimpft ist Lob genug.&#8220; In diesem Fall empfehlen wir,  das Gespräch mit deinem Vorgesetzten zu suchen. In der Kommunikation liegt oft die Lösung. Also, trau dich, dein Anliegen anzusprechen.</p>
<p>Wie schwer das vor allem neuen Mitarbeitern fällt, weiß econnects®-Coach Jeannette Partner.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-10046" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Jeannette_Partner_Blog-640x550.png" alt="" width="435" height="374" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Jeannette_Partner_Blog-640x550.png 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Jeannette_Partner_Blog-768x661.png 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Jeannette_Partner_Blog-320x275.png 320w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Jeannette_Partner_Blog.png 1279w" sizes="(max-width: 435px) 100vw, 435px" /></p>
<p>Sie begleitet econnects®-Kunden seit einigen Jahren erfolgreich durch die Probezeit und rät, von Beginn an regelmäßig das Gespräch mit dem/der Vorgesetzten zu suchen – auch wenn sich viele am liebsten davor drücken würden. Mitarbeitende wollen dem Chef oder der Chefin keine Zeit rauben. Doch das Gespräch zu vermeiden, kann dich in eine Negativspirale bringen.</p>
<p>Tatsächlich zeigt sich meist hinterher: So schlimm war das doch gar nicht! Den allermeisten Mitarbeitern geht es danach besser. Was häufig nicht gesehen wird, ist, dass Vorgesetzte in der Regel positiv gestimmt sind und wollen, dass Mitarbeitende sich wohlfühlen, einen guten Job machen und bleiben.</p>
<p>Hier ein paar Tipps der econnects®-Expertin – nicht nur für Probezeitler, sondern für alle Mitarbeitende, die unsicher sind, ob sie ihren Job gut genug machen.</p>
<p><strong>Timing<br />
</strong>Feedbackgespräche sollten nie &#8222;zwischen Tür und Angel&#8220; stattfinden, sondern in Ruhe, unter vier Augen und vor allem mit ausreichend Vorlauf, so dass du dich darauf vorbereiten kannst.</p>
<p><strong>Das A&amp;O der Vorbereitung<br />
</strong>Verschaff dir selbst ein umfassendes und selbstkritisches Bild: Was läuft gut, was hast du schon geschafft? Was irritiert dich (noch), wo hast du Fragen und wo wünschst du dir mehr Unterstützung? Mach unbedingt schriftliche Notizen, am besten eine übersichtliche Plus-Minus-Liste in Stichworten. Und habe konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag parat, anhand denen du deine Botschaft präsentieren kannst, etwa: &#8222;Gestern habe ich fristgerecht die Datei mit den 180 Kundenkontakten fertiggestellt und Kollege Müller geschickt.&#8220; Bei Teamerfolgen sollte der Fokus auf dem eigenen Part liegen. Also nicht: &#8222;Wir haben die Online-Konferenz pannenfrei durchgeführt&#8220;, sondern &#8222;Ich war bei der Vorbereitung der Onlinekonferenz für die Bereitstellung der Handouts zuständig und alles hat reibungslos geklappt.&#8220;</p>
<p><strong>Defizite und eine schlechte Einarbeitung thematisieren<br />
</strong>Auch hier ist es wichtig, dass deine Schilderungen für den Gesprächspartner nachvollziehbar sind. Also auch hier, wie bei den Erfolgen, konkret werden: &#8222;Ich habe bisher nur mit System XY gearbeitet. Es ist zwar ähnlich, aber diese Woche kam ich bei einer Sache nicht weiter. An wen kann ich mich wenden?&#8220; Beim Thema Einarbeitung rate ich, Verständnis zu signalisieren: &#8222;Ich weiß, dass alle sehr eingespannt sind, aber dennoch wünsche ich mir &#8230;&#8220; Vor allem sollte der Nutzen betont werden, den die gewünschte Unterstützung hätte: &#8222;&#8230; damit ich meine Aufgaben pünktlich und zu aller Zufriedenheit erledigen kann.&#8220;</p>
<p><strong>Eine zu negative Leistungseinschätzung widerlegen<br />
</strong>Lass dich auf keinen Fall einschüchtern und aus der Spur bringen. Du darfst durchaus höflich parieren: &#8222;Das überrascht mich jetzt! Woran machen Sie meine Defizite konkret fest? Was wären für Sie Merkmale, dass meine Leistung angemessen ist?&#8220; Die Beweise für deine eigene – bessere – Einschätzung musst du natürlich liefern können. Sei aber bitte auch selbstkritisch: Lief doch mal etwas nicht rund und könnte der Chef/die Chefin genau diese Panne meinen, ohne die näheren Umstände zu kennen? Dann setze ihn/sie ins Bild: &#8222;Ich wurde mit Aufgabe X nicht rechtzeitig fertig, da ich bei Projekt Y für Kollegin Meier eingesprungen bin.&#8220;</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/feedback-als-erfolgsfaktor/">Feedback als Erfolgsfaktor</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Duzen oder siezen?</title>
		<link>https://www.econnects.de/duzen-oder-siezen/</link>
					<comments>https://www.econnects.de/duzen-oder-siezen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 09:08:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.econnects.de/?p=10016</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den Sozialen Medien ist das Du längst etabliert – jetzt duzen immer mehr Unternehmen ihre Zielgruppen auch in den Stellenausschreibungen. Doch Vorsicht: Ein Hinweis auf eine Duz-Kultur im Arbeitsalltag ist das noch lange nicht. „Sei einer der ersten Bewerber“, „Du bist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams“ – das lockere Du setzt sich in Stellenanzeigen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>In den Sozialen Medien ist das Du längst etabliert – jetzt duzen immer mehr Unternehmen ihre Zielgruppen auch in den Stellenausschreibungen. Doch Vorsicht: Ein Hinweis auf eine Duz-Kultur im Arbeitsalltag ist das noch lange nicht.</em></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10048" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Fotolia_Duzen_Siezen_Blog-640x425.png" alt="" width="640" height="425" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Fotolia_Duzen_Siezen_Blog-640x425.png 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Fotolia_Duzen_Siezen_Blog-768x510.png 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Fotolia_Duzen_Siezen_Blog-320x212.png 320w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2023/10/Fotolia_Duzen_Siezen_Blog.png 1279w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>„Sei einer der ersten Bewerber“, „Du bist ein wichtiger Bestandteil unseres Teams“ – das lockere Du setzt sich in Stellenanzeigen immer mehr durch. Nicht nur, wenn es um die Besetzung von Ausbildungsplätzen geht oder junge Start-ups inserieren. Auch in traditionell eher konservativen Branchen werden potenzielle Bewerber:innen mit Du angesprochen. Das kann Kandidat:innen ganz schön aufs Glatteis führen, wenn die nämlich von der Anzeige auf die Umgangsformen im Unternehmen schließen und im Anschreiben oder Vorstellungsgespräch Vorgesetzte und Kollegen locker duzen – obwohl das nicht üblich ist.</p>
<p>Warum also das Du in Stellenanzeigen? Für die meisten Unternehmen ist es eine reine Marketingstrategie:</p>
<ul>
<li>Das Du signalisiert eine offene, lockere und moderne Unternehmenskultur. Davon sollen sich Bewerber:innen angesprochen fühlen, die nach einem dynamischen Arbeitsumfeld suchen.</li>
<li>GenY und GenZ sind mit dem Du in den sozialen Medien aufgewachsen. Durch die gleiche informelle Ansprache in Stellenanzeigen möchten Unternehmen eine Verbindung zu jungen Talenten herstellen und deren Interesse wecken.</li>
<li>Das Du in Stellenanzeigen kann außerdem darauf hinweisen, dass das Unternehmen eine flache Hierarchie pflegt und Wert auf ein gleichberechtigtes Miteinander legt. Das soll Bewerbern das Gefühl geben, dass sie aktiv in den Entscheidungsprozess eingebunden und ihre Meinungen berücksichtigt werden.</li>
<li>„Wir sind freundlich, kooperativ und teamorientiert“ – das Du lässt ein Unternehmen sympathisch rüberkommen.</li>
</ul>
<p>Insgesamt dient das Du in Stellenanzeigen also dazu, dem Arbeitgeber ein positives Image zu verleihen und vor allem junge Arbeitskräfte anzulocken – in Zeiten des Fachkräftemangels ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.</p>
<p>Das bedeutet aber keine Aufforderung für Newcomer, im (Anfangs-)Kontakt zu duzen!</p>
<p>Unsere Tipps für Bewerber:innen:</p>
<ul>
<li>Recherche: Holen Sie sich Informationen über das Unternehmen ein. Wie ist der Ton auf der Website, in Mitarbeiterberichten? Achtung: Das Du auf Social Media Kanälen kann irreführend sein!</li>
<li>Nur wenn zweifelsfrei klar ist, dass sich alle im Unternehmen grundsätzlich duzen, ist das Sie im Bewerbungsprozess fehl am Platz. Zum Beispiel, wenn es entsprechende Hinweise auf der Website gibt oder der Arbeitgeber in einer ersten Kontaktaufnahme duzt. Ansonsten ist das Sie im Anschreiben ein Muss.</li>
<li>Im ersten persönlichen Gespräch nehmen Sie die Signale der Gesprächspartner auf. Wenn das Gegenüber das Du anbietet oder von sich aus zum Duzen übergeht, können Sie diesem Beispiel folgen. Andernfalls bitte die formelle Anrede beibehalten.</li>
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			</item>
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		<title>&#8222;Es gibt keine Limits auf dem Arbeitsmarkt – nur im Kopf&#8220;</title>
		<link>https://www.econnects.de/es-gibt-keine-limits-auf-dem-arbeitsmarkt-nur-im-kopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2023 21:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mindestens eine Nummer zu groß! Wer hat das nicht schon oft gedacht bei der Stellenrecherche – und sich gar nicht erst beworben? Schade, denn auf diese Weise wird die Chance verspielt, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu kommen. Das hätte auch Olessia Deutschmann passieren können. Doch mit Unterstützung von econnects® gelang ihr der Sprung....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Mindestens eine Nummer zu groß! Wer hat das nicht schon oft gedacht bei der Stellenrecherche – und sich gar nicht erst beworben? Schade, denn auf diese Weise wird die Chance verspielt, auf der Karriereleiter weiter nach oben zu kommen. Das hätte auch Olessia Deutschmann passieren können. Doch mit Unterstützung von econnects® gelang ihr der Sprung. Wie, erzählt sie hier</em></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-9092 size-full" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/12/deutschmann-featured.jpg" alt="" width="1279" height="714" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/12/deutschmann-featured.jpg 1279w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/12/deutschmann-featured-640x357.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/12/deutschmann-featured-768x429.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/12/deutschmann-featured-320x179.jpg 320w" sizes="(max-width: 1279px) 100vw, 1279px" /></p>
<p>„Wo sollte ich mich bewerben? Als ich nach Jahren zum ersten Mal wieder auf Jobsuche war, fühlte ich mich ziemlich verloren. Ich hatte zuletzt als Vertriebsmitarbeiterin im Export einer kleinen Firma gearbeitet, davor als Kaufmännische Sachbearbeiterin, ebenfalls im Verkauf. Da war mehr drin, das wusste ich. Aber mir fehlte die passende Strategie. Und die vielen Tipps, die ich im Internet fand, brachten mich auch nicht weiter. Zum Glück bot mir die Arbeitsagentur eine Coachingmaßnahme an und ich kam zu econnects.</p>
<p>Schon in den ersten Gesprächen ahnte ich: Am Ende werde ich etwas Cooles, Spannendes machen! Annemette ter Horst ließ mich genau erzählen, worin meine Aufgaben bestanden hatten. Und nicht nur das: Welchen Nutzen und Effekt hatten meine vielen Tätigkeiten für das Unternehmen? Darauf kam es an! Sie erkannte, dass meine größten Stärken analytisches und logisches Denken sind und dass eine reine Vertriebstätigkeit zu eng für mich wäre. Sie hatte Recht: Ganze Prozesse zu koordinieren und zu optimieren, das war meine Berufung. Wie gut, dass in dem kleinen Unternehmen keine starren Abteilungsstrukturen geherrscht hatten und ich überall mitmischen durfte.<br />
Und dann kam diese Stellenanzeige, auf die ich mich vorher sicher nicht beworben hätte: Operations und Logistics Managerin!</p>
<p>Gemeinsam entwickelten wir Bewerbungsunterlagen, die die üblichen Pseudo-Regeln auf den Kopf stellten. Der Schwerpunkt lag jetzt nicht auf den Titeln und Positionen, sondern auf dem, was ich erreicht hatte. Meine Erfolge zu rekonstruieren, war das wichtigste Schlüsselerlebnis des Coachingprozesses. Die Bewerbung ließ keinen Zweifel aufkommen, dass ich der Position gewachsen war, und ich ging selbstbewusst ins Vorstellungsgespräch.<br />
So eine gute Bewerbung habe er noch nie gesehen, sagte mein neuer Chef. Und: ,Sie strahlen eine natürliche Autorität aus‘. Endlich sieht es mal einer, war mein erster Gedanke.<br />
Ich darf jetzt den neuen deutschen Standort eines skandinavischen Konzerns mit aufbauen und gestalten. Von Anfang an dabei zu sein, ist toll. Es ist ein großer Sprung in jeder Hinsicht, vom Titel über die Verantwortung bis zum Gehalt.</p>
<p>econnects hat mir gezeigt: Es gibt keine Limits auf dem Arbeitsmarkt, nur im Kopf! Das ist viel mehr als Karriereberatung – das ist Lifecoaching.“</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/es-gibt-keine-limits-auf-dem-arbeitsmarkt-nur-im-kopf/">„Es gibt keine Limits auf dem Arbeitsmarkt – nur im Kopf“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vergiss Plan B – bring Plan A zum Erfolg!</title>
		<link>https://www.econnects.de/vergiss-plan-b-bring-plan-a-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 11:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nochmal „was ganz anderes“ machen – davon träumen viele, wenn sich der Job nicht mehr richtig anfühlt, irgendwie die Perspektive fehlt. Einen „Plan B“ anzupacken, kann dann der richtige Weg sein. Doch oft ist die große Wende gar nicht nötig, weil Plan A das Zeug zum Erfolgsmodell hat. Dies zu erkennen, gelingt zahlreichen econnects-Kunden erst...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nochmal „was ganz anderes“ machen – davon träumen viele, wenn sich der Job nicht mehr richtig anfühlt, irgendwie die Perspektive fehlt. Einen „Plan B“ anzupacken, kann dann der richtige Weg sein. Doch oft ist die große Wende gar nicht nötig, weil Plan A das Zeug zum Erfolgsmodell hat. Dies zu erkennen, gelingt zahlreichen econnects-Kunden erst mit  professioneller Unterstützung. So auch Alexandra Casaneanu, wie ihre beeindruckende Geschichte zeigt.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-7733" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/09/Alexandra-Casaneaunu-1280x854.jpg" alt="" width="1200" height="801" /></p>
<p>Deutschland – das stand für Hoffnung. Für eine große, zweite Chance. In ihrer Heimat Rumänien sah Alexandra Casaneanu keine Möglichkeit mehr, ihre Karriereträume zu verwirklichen. Dabei hatte es vielversprechend angefangen.<br />
Schon kurz nach dem Abitur jobbt Alexandra parallel zum Studium in einem IT-Unternehmen. Computer, Internet, Digitalisierung – das ist ihre Welt! Zusammen mit einem Freund gründet die Studentin sogar eine eigene Firma, bietet webbasierte Lösungen an. „Ich liebte es, ein Team von Entwicklern und Designern zu koordinieren und Kunden zu akquirieren“, erzählt sie. Doch im „Land der Programmierer“ herrscht ein brutaler Wettkampf unter den IT-Dienstleistern. Dumping-Preise machen den jungen Gründern ein stabiles Wachstum unmöglich. 2015 beschließt Alexandra, nach Deutschland auszuwandern, wo ihre Mutter bereits Fuß gefasst hat. In Schleswig-Holstein heißt es dann erstmal Deutsch lernen – und mit einem Minijob als Reinigungskraft Geld verdienen.</p>
<p>Nach zwei Jahren nimmt sie eine Anstellung in der Verwaltung eines Schlachtbetriebs an. Fachlich findet sie sich schnell ein, schließlich hat sie in Rumänien Verwaltungswissenschaften studiert. Doch das war eher eine Vernunftentscheidung, und so findet Alexandra auch an der praktischen Arbeit im Schlachthof-Büro kaum Gefallen. Sie vermisst ihre geliebte IT und das aktive Gestaltenkönnen. Je länger sie in ihrem Bürojob festsitzt, desto mehr glaubt sie den Anschluss zu verlieren. „Die IT-Branche verändert sich viel zu rasant.“ Sie verabschiedet sich innerlich von einer IT-Karriere in Deutschland und beschließt, Plan B umzusetzen: Eine solide Anstellung, irgendwo in der Verwaltung, mit Perspektive. Wie viele frustrierte Arbeitnehmer startet sie eine Bewerbungsoffensive, antwortet auf drei Dutzend Ausschreibungen für Bürokaufleute und Office Manager*innen. Alle bleiben erfolglos.</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong><u>Vor der Karriereberatung</u>: </strong><br />
<strong>35 Bewerbungen als Bürokauffrau – </strong><br />
<strong>8 Erstgespräche – keine Zusage!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Da war ich so ratlos, dass ich mir professionelle Unterstützung suchte“, erinnert sich die heute 31-Jährige. Sie recherchiert auf eigene Faust und fühlt sich gleich von econnects® angesprochen. Die Kosten für das Coaching betrachtet sie als „Investition in meine Zukunft“.</p>
<p>„Habe ich überhaupt die richtigen Voraussetzungen? Brauche ich eine Weiterbildung?“ Diese Fragen gehören zu den ersten, die die neue Klientin Annemette ter Horst stellt. Die erkennt schnell, dass fehlendes Fachwissen – wie bei vielen Klienten – nicht die Ursache des Problems ist. Sie legt ihrer Kundin nahe, den Bewerbungsprozess vorläufig zu stoppen, und taucht mit ihr in die Potenzialanalyse ein. Dazu gehört auch der erste Teil des Online-Programms, das die Einzelcoachings ergänzt und vertieft. „Diese Übungen haben mich überrascht und mir sehr gutgetan“, erinnert sich Alexandra. „Ich war sehr unsicher hinsichtlich meiner Stärken. Die Fragen haben mir geholfen, mich selbst kennenzulernen.“</p>
<p>Für den Teil, in dem sich die Klientin mit ihren beruflichen Erfolgen auseinandersetzen soll, nimmt sie sich mehrere Tage. Die Arbeit lohnt sich. „Als ich sah, was ich schon alles beruflich geschafft habe, ist mein Selbstvertrauen stark gewachsen. Die Befürchtung, nicht genug mitzubringen, war verschwunden.“<br />
Nach der Potenzialanalyse war für Alexandra klar, dass sie ihren neuen Bewerbungsprozess auf eine Position in der IT konzentrieren würde. „Dazu hat auch die Überzeugung von Frau ter Horst beigetragen, dass ich das kann“, sagt Alexandra. „Und sie sah das Leuchten in meinen Augen, wenn ich von meiner Lieblingsbranche sprach.“</p>
<p>Mit rundum-erneuerten Bewerbungsunterlagen inklusive Profi-Foto nimmt die Jobsuche rasant an Fahrt auf. Alle Bewerbungen zielen auf eine Position als Projektmanagerin oder Junior-Projektleiterin in der IT. 13 Unternehmen laden die vielversprechende Kandidatin zum persönlichen Gespräch ein, bei fünf davon geht es in die zweite Runde. Vom Favoriten – einem Dienstleister für digitale Lösungen – kommt schnell ein finales Angebot. Alexandra nimmt es überglücklich an, ohne weitere ausstehende Optionen weiterzuverfolgen.</p>
<p>Zurück zu Plan A erwies sich also als Erfolgsmodell. Und das Beste: Eine Prise Plan B ist sogar dabei – „zu den Hauptkunden meines neuen Arbeitgebers zählen Behörden!“, sagt die econnects-Kundin lachend.</p>
<p style="text-align: right;"><strong><em><u>Nach econnects®</u></em><em>:<br />
28 Bewerbungen als Projektmanagerin in der IT –<br />
13 Einladungen – Zusage vom Favoriten!</em></strong></p>
<h3><strong>Plan A oder Plan B?</strong></h3>
<h4><strong>3 Fragen an Annemette ter Horst</strong></h4>
<p><strong><em>Woraus entsteht das Bedürfnis nach einer beruflichen Wende?<br />
</em></strong>In der Regel steckt Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation dahinter. Wer nicht mehr gern zur Arbeit geht, wünscht sich eine Verbesserung. Die entscheidende Frage ist dann: Reicht es, in eine ähnliche Position bei einem anderen Arbeitgeber zu wechseln – oder werde ich nur in einem ganz anderen Beruf glücklich? Die meisten Menschen denken übrigens erst dann wirklich ernsthaft über neue Wege nach, wenn sie dazu gezwungen sind, etwa durch eine Kündigung. Vor dem Hintergrund einer solchen negativen Erfahrung wünschen sich dann viele, etwas ganz anderes zu machen, also einen Plan B.</p>
<p><strong><em>Wann ist es denn Zeit für Plan B?<br />
</em></strong>Dazu können zum einen äußere Faktoren führen: Etwa, wenn der erlernte Beruf keine Perspektive mehr bietet. Manche Berufe sterben ja regelrecht aus im Zuge der Digitalisierung. Oder ich kann aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf nicht mehr ausüben. Oft sind es aber auch innere Faktoren: Der erlernte Beruf passt einfach nicht mehr zu mir. Vielleicht war er sogar von Anfang nur eine Vernunftentscheidung? Wenn Interessen und Leidenschaften einem anderen Gebiet gelten, es einen immer wieder zu bestimmten Themen zieht, andere Tätigkeiten leichter fallen als die, die den Berufsalltag bestimmen, dann lohnt es sich zu überlegen, ob daraus nicht ein neues Standbein werden kann. Mein Vater sagte immer: „Mach dein Hobby zum Beruf, dann musst du nie wieder arbeiten!“ Herauszufinden, ob und wie das realisiert werden könnte, ist allerdings ein Prozess, der ohne professionellen Sparringspartner schwierig ist.</p>
<p><strong><em>Und wann sollte Plan A eine zweite Chance bekommen?<br />
</em></strong>Wenn äußere Umstände die Krise verursachen. Der häufigste Grund, warum Mitarbeiter wechseln wollen, ist Unzufriedenheit mit dem Chef oder der Chefin. Konflikte, ein schlechtes Arbeitsklima, fehlende Anerkennung und Wertschätzung sind aber keine guten Gründe, um den Beruf an sich in Frage zu stellen. Wenn die Tätigkeiten – losgelöst vom Umfeld – meinen Stärken entsprechen, ist es sehr wahrscheinlich möglich, aus Plan A ein Erfolgsmodell zu machen. Wir von econnects haben schon unzählige Kunden genau dabei begleitet.</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/vergiss-plan-b-bring-plan-a-zum-erfolg/">Vergiss Plan B – bring Plan A zum Erfolg!</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Die Pleite war das Beste, was mir passieren konnte“</title>
		<link>https://www.econnects.de/die-pleite-war-das-beste-was-mir-passieren-konnte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 20:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Café in Berlin sollte ihr 2008 berufliche Freiheit bringen. Doch nach nur einem Jahr war Martina Leisten insolvent und saß auf einem Schuldenberg von 40.000 Euro. In ihrem Buch „Voll verkackt“ – und im econnects-Podcast – erzählt die Autorin ihre Geschichte. Zwei Jahre nach dem ersten ist jetzt Martina Leistens zweites Buch erschienen: „Under...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Ein Café in Berlin sollte ihr 2008 berufliche Freiheit bringen. Doch nach nur einem Jahr war Martina Leisten insolvent und saß auf einem Schuldenberg von 40.000 Euro. In ihrem Buch „Voll verkackt“ – und im econnects-Podcast – erzählt die Autorin ihre Geschichte.<br />
Zwei Jahre nach dem ersten ist jetzt Martina Leistens zweites Buch erschienen: „Under Pressure“, ein Workbook zum Stressabbau. Was sie dazu motiviert hat, erklärt die Berlinerin, die inzwischen selbst Coach ist, im Interview.</em></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-7791" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4-1280x960.jpg" alt="" width="1200" height="900" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4-1280x960.jpg 1280w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4-640x480.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4-768x576.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4-1536x1152.jpg 1536w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4-320x240.jpg 320w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/MartinaLeisten_byDanielKrusch4.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Ihr erstes Buch erzählt die Geschichte Ihres Scheiterns. Warum jetzt ausgerechnet das Thema Stress?<em><br />
</em></strong><u>Martina Leisten</u>: Auch da verarbeite ich viel eigene Erfahrung. Das Thema Stress begleitet mich seit Beginn meiner beruflichen Orientierung. Ich weiß, wie es sich anfühlt, vor lauter Druck kurzatmig zu sein und Nackenverspannungen zu haben. Und jetzt, als Coach, erfahre ich fast täglich durch die Gespräche mit meinen Klienten, wie viele Menschen das Thema Stress beschäftigt.</p>
<p><strong>Was setzt Menschen so stark unter Druck?<em><br />
</em></strong>Pauschal lässt sich das nicht sagen. Aber es ist in der Regel ein Zusammenspiel von äußeren und inneren Faktoren. Also auf der einen Seite zum Beispiel ein schwieriger Chef, finanzielle Engpässe oder einfach viele To Do’s auf der täglichen Liste. Doch ob jemand das als belastend empfindet, ist subjektiv. Mancher bleibt gelassen, selbst wenn ein Orkan um ihn herumtobt. Stress machen wir uns zum größten Teil selbst. Das entspricht auch meiner eigenen Erfahrung und ist eine Kernaussage meines Buches.</p>
<p><strong>Wie kann man denn der Stressfalle entkommen?<em><br />
</em></strong>Viele denken tatsächlich, sie könnten ihren Stresspegel kaum beeinflussen. Dabei können wir mehr bewirken, als wir denken. Denn Stress entsteht sehr oft aus dem Bedürfnis, es allen recht machen zu wollen. Nicht nein sagen zu können, ist eine Folge davon. Frauen scheinen mehr dazu zu neigen als Männer. Ein weiterer Stressverursacher ist Perfektionismus. Beide Faktoren kommen aus uns selbst – und sind daher auch von uns beeinflussbar. Der Weg aus der Falle führt von der Erkenntnis, welche Glaubenssätze mich da leiten, über eine Veränderung meiner Haltung. Genau dafür gibt mein Buch Anregungen und Tipps.</p>
<p><strong>Gelingt Ihnen jetzt ein stressfreies Leben?<em><br />
</em></strong>Null Druck ist eine Illusion und deshalb auch nicht mein Anspruch. Hin und wieder leide ich noch unter Nackenverspannungen, das gebe ich zu. Aber ich gehe definitiv gelassener mit schwierigen Situationen und Herausforderungen um. Ich kann eigene Fehler akzeptieren, bin gnädiger mit mir selbst geworden.</p>
<p><strong>Hätten Sie sich selbst mit dem Wissen von heute vor Stress und seinen Folgen bewahren können?<em><br />
</em></strong>Auf jeden Fall! Rückblickend weiß ich, dass bei mir Stress aus der Unsicherheit heraus entstand, wohin ich wirklich will. Ich war stark von außen geleitet, wollte oft etwas beweisen – mir und anderen.</p>
<p><strong>Und wie blicken Sie heute auf Ihre „Bauchlandung“ in der Gastronomie?<em><br />
</em></strong>Das Scheitern war wohl das Beste, was mir passieren konnte. Denn es hat mich zu mir selbst geführt, mir gezeigt, was ich kann: anderen helfen, ihren Weg zu gehen. Diese Lebensaufgabe hätte ich vermutlich ohne die Insolvenz nicht gefunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Einsteigen und Aufsteigen“, #38:<br />
<a href="https://econnects.podigee.io/38-eua">Gescheitert – und jetzt?</a></strong></p>
<p>Mit dem Tabuthema Scheitern ging und geht Martina Leisten auf ungewöhnliche Art um. Davon erzählte sie als Gast in unserem Podcast-Studio. Erfahren Sie unter anderem: <em>Was Martinas Geschichte mit der Generation Praktikum zu tun hat. Was sie anderen, die ein Café eröffnen möchten, raten würde. Warum sie keine Einzelkämpferin mehr sein will. Wie sie den Versager-Mantel abgelegt hat</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-7796 " src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-640x908.jpg" alt="" width="291" height="413" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-640x908.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-1280x1816.jpg 1280w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-768x1090.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-1083x1536.jpg 1083w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-1444x2048.jpg 1444w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest-320x454.jpg 320w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/11/Cover_UnderPressure_Hochaufgeloest.jpg 1748w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px" /><br />
Martina Leisten: <strong>„Under Pressure. Innere Anspannung<br />
und selbst gemachten Stress reduzieren<br />
in 7 Schritten“</strong> (mvgverlag)</p>
<p>Mehr zu Martina Leisten: <a href="https://www.martinaleisten.com/">martinaleisten.com</a></p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/die-pleite-war-das-beste-was-mir-passieren-konnte/">„Die Pleite war das Beste, was mir passieren konnte“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Das Thema Ich-Marketing wird unterschätzt“</title>
		<link>https://www.econnects.de/das-thema-ich-marketing-wird-unterschaetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 09:59:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.econnects.de/?p=7728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wo hakt es bei unseren Kunden am häufigsten? Wie kann Coaching helfen? Und wie fand Annemette ter Horst ihre Berufung? Im folgenden Interview mit dem Businessmagazin MIABOSS erfahren Leser*innen, welche enorme Wirkung Karriereberatung haben kann. Außerdem spricht die Gründerin von econnects® über Leidenschaft als Erfolgsfaktor, ihre bitterste Niederlage und ihr nächstes großes Ding. Beschreibe Dich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Wo hakt es bei unseren Kunden am häufigsten? Wie kann Coaching helfen? Und wie fand Annemette ter Horst ihre Berufung? Im folgenden Interview mit dem Businessmagazin MIABOSS erfahren Leser*innen, welche enorme Wirkung Karriereberatung haben kann. Außerdem spricht die Gründerin von econnects® über Leidenschaft als Erfolgsfaktor, ihre bitterste Niederlage und ihr nächstes großes Ding.</strong></em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-7729" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-1280x853.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-1280x853.jpg 1280w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-640x427.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-768x512.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-1536x1024.jpg 1536w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-2048x1365.jpg 2048w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/08/AV-7-320x213.jpg 320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Beschreibe Dich bitte mit drei Worten</strong><br />
<u>Annemette ter Horst</u>: kommunikativ, innovativ, enthusiastisch</p>
<p><strong>Hast Du feste Rituale oder Routinen im Leben?</strong><br />
Ja, ein schönes Ritual ist das gemeinsame Frühstück mit meinem Partner. Immer, wenn wir bei ihm oder bei mir sind, frühstücken wir ausgiebig zusammen. Mit frisch gepresstem O-Saft, frischen Brötchen, leckerer Avocadocreme usw.</p>
<p><strong>Was genau tust Du und wie hilfst Du dadurch anderen?</strong><br />
Ich sabble den ganzen Tag (lacht!). Und tatsächlich helfe ich damit unseren Kunden, beruflich die Position zu finden, die wirklich zu ihnen passt. Als Karriereberaterin stelle ich natürlich sehr viele Fragen, um herauszufinden, was der Kunde oder die Kundin am besten kann und mit Leidenschaft tut und wo diese Fähigkeiten gebraucht werden. Nach einer ausführlichen Potenzialanalyse – zu der auch mehrere Online-Tests gehören – geht es ans Ich-Marketing und wir erstellen Bewerbungsunterlagen, die Personaler überzeugen. Für sich selbst zu werben und im Vorstellungsgespräch die richtigen Antworten parat zu haben, fällt vielen Bewerbern unglaublich schwer.</p>
<p><strong>Wie bist Du zu dieser Berufung gekommen?<br />
</strong>Vor Jahren erkannte ich, dass mich meine Tätigkeit im Konzern nicht erfüllte. Ich hatte zwar spannende Aufgaben, aber da war immer noch jemand, der mitreden wollte. Am Ende war jede noch so tolle Idee nicht mehr ganz meine eigene. Das hat mich zunehmend frustriert. Und schließlich kam, wie so oft, noch ein neuer Chef, mit dem ich mich gar nicht verstand. Ich kündigte und probierte einiges aus. Vor allem stellte ich vielen Menschen viele Fragen, um herauszufinden, welche Jobs es gibt und wie man den erkennt, der zu einem passt. Dabei merkte ich, wie viele Menschen beruflich unglücklich waren. Ich las gefühlt alle Bücher, die es zu diesem Thema gibt – und bald wendete sich das Blatt: Ich fing an, Leuten Tipps zu geben, worauf sie achten sollten und wie sie der Antwort näherkommen konnten. Offenbar hatte ich das Talent, herauszufinden, was Menschen antreibt und bewegt und wie sie das am besten und am sinnvollsten umsetzen konnten. Und vor allem: Es machte mir Spaß, mit Menschen zusammen deren Traumjob zu finden und zu sehen, wie dieser Prozess ihr Leben verbesserte. Diese Selbsterkenntnis fühlte sich an wie eine Erleuchtung!</p>
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<p><strong>Was ist der häufigste Fehler, den Deine Klienten machen?</strong><br />
Dass sie die Bedeutung von Fachwissen überbewerten und gleichzeitig unterschätzen, wie wichtig ihre Außenwirkung ist – also das ganze Thema Ich-Marketing.</p>
<p><strong>3 Tipps, die Unternehmer umsetzen sollten, um erfolgreich zu sein?</strong><br />
Selbstständigen und Angestellten rate ich gleichermaßen:<br />
1. Fokussieren Sie sich! Viele glauben, je breiter ihr Angebot ist, desto besser. Doch das Prinzip Bauchladen überzeugt weder Personaler noch Kunden.<br />
2. Seien Sie eine „Marke“. Wofür behält Sie jeder in Erinnerung? Mein Markenzeichen ist „Oranje“. Die niederländische Nationalfarbe findet sich in meinem Business wieder, von der Lampe im Büro bis zu den Coachingunterlagen. Und auch meine Beratungsstrategie ist typisch holländisch: gelassen, pragmatisch, direkt und lösungsorientiert.<br />
3. Bleiben Sie dran! Wenn Sie von Ihrer Idee und Ihrem Können überzeugt sind, lassen Sie sich nicht zu schnell entmutigen – oder von Skeptikern vom Weg abbringen. Erfolg bedeutet nicht, dass alles glatt läuft, sondern einmal mehr aufzustehen als hinzufallen.</p>
<p><strong>Magst Du uns eine Case-Study eines Deiner Kunden vorstellen? Welches Ergebnis hat er mit Deiner Hilfe erzielt?</strong><br />
Vor kurzem hatte ich einen Klienten – 53 Jahre, Top-Qualifikationen in der Finanzbrache. Er suchte eine neue Position und verstand überhaupt nicht, warum seine Bewerbungen erfolglos waren. Im Coaching erkannte er dann, dass es nicht reichte, einfach nur fachlich gut zu sein. Um sich von der – jüngeren – Konkurrenz abzuheben, galt es, seinen Nutzen für das jeweilige Unternehmen, in dem er sich bewarb, zu betonen. Fast alle Bewerber fokussieren sich allein auf ihre Tätigkeit, anstatt darzustellen, welchen Beitrag sie konkret leisten können. Mit seinen neuen, auch ansprechender gestalteten Unterlagen wurde er zum Vorstellungsgespräch eingeladen und bekam den Job, der perfekt zu ihm passt.<br />
<a href="https://www.econnects.de/es-reicht-nicht-einfach-nur-gut-zu-sein/"><em><u>(Mehr über die Erfolgsgeschichte des Klienten finden Sie hier)</u></em></a></p>
<p><strong>Was sind die wichtigsten Eigenschaften, um beruflich erfolgreich zu sein?<br />
</strong>Neben den drei oben genannten Tipps ist „Erfolgsdenken“ sehr wichtig. Es ist unglaublich, wie stark sich Menschen durch Glaubenssätze selbst ausbremsen. Oft sind das alte Sprüche wie „Wer hoch hinaus will, kann tief fallen“.Sehr verbreitet sind auch Vergleiche wie: „Andere sind besser als ich.“ Viele Klienten stellen ihr Licht unter den Scheffel. Doch sich ständig mit anderen zu vergleichen, kann nur unglücklich machen, denn: Irgendjemand ist immer schneller, weiter, schlauer. Zielführender ist es, sich auf seine Stärken und Erfolge zu konzentrieren.</p>
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<p><strong>Welche Person, welcher Mentor oder welches Buch hat Dich in Deinem Leben am meisten beeinflusst?</strong><br />
Ein Spruch meines Vaters hat mich sehr geprägt: „Mach dein Hobby zum Beruf, dann musst du nie wieder arbeiten!“. Leidenschaft ist ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor und spielt in unserer Karriereberatung eine große Rolle.<br />
Außerdem hat mich Steve Jobs beeindruckt, indem er sagte: „Wir machen keine Marktforschung, denn erst wenn Menschen ein Produkt kennen, wissen sie, dass sie es brauchen.“ Das gilt auch für die Karriereberatung: Erst danach erkennen alle, dass es sie weitergebracht hat.</p>
<p><strong>Erzähl uns von Deinem bisher größten Erfolgserlebnis</strong><br />
Einen großen Erfolg hatte ich gleich zu Beginn meiner Tätigkeit als Karriereberaterin: Ich bekam einen Riesenauftrag von der Telekom, weil ich mit meinem Team die Beratung (auch) via E-Mail und Telefon anbot. Das war damals überhaupt nicht üblich. Aber nur so konnten wir ca 200 Mitarbeiter bundesweit coachen. Damals hätte ich nie geglaubt, dass 20 Jahre später Videocoaching Alltag sein wird. Der Firmenname „econnects“ entstand übrigens aufgrund der modernen Technik, die wir damals nutzten.</p>
<p><strong>Was war bisher Deine größte Niederlage und wie verarbeitest du Misserfolge?</strong><br />
Kurz nach dem Telekom-Erfolg kam ein heftiger Rückschlag: Mein Kollege – wir waren damals vier Chefs – kaufte sich von der ersten Honorar-Überweisung einen Porsche und verschwand; der Rest des Teams ging leer aus.<br />
Aber glücklicherweise glaube ich grundsätzlich an das Gute im Menschen und habe das durch diese Enttäuschung nicht verloren.</p>
<p><strong>Was hast Du aus diesem Scheitern gelernt?</strong><br />
Ich höre auf meine innere Stimme und weiß seitdem, dass wenn es darauf ankommt, ich die Entscheidung unabhängig von anderen treffen muss. Deshalb habe ich auch die econnects GmbH allein gegründet.</p>
<p><strong>Was ist Dein Lieblingsort, um abzutauchen?</strong><br />
Capri – vor allem wegen unseres Lieblingshotels, das so liebevoll von drei Brüdern geführt wird. Dort werden Wünsche erfüllt, von denen man vorher nicht wusste, dass man sie hatte.</p>
<p><strong>Welche Marketing-Tools setzt Du ein und weshalb?</strong><br />
Wir nutzen die vielen Möglichkeiten, die das Internet bietet – Ad-Words-Kampagnen, Social Media, E-Mail-Marketing, Videokonferenzen und E-Commerce. Nur so ist es möglich, zielgruppengerecht sehr viele Menschen zu erreichen und die Effekte nachzuvollziehen.</p>
<p><strong>Was wird in den nächsten Jahren an Wichtigkeit gewinnen und was verlieren?</strong><br />
Der persönliche Face-to-Face-Kontakt wird wieder wichtiger, weil wir das so lange schmerzlich vermisst und dadurch schätzen gelernt haben.<br />
Die Digitalisierung wird weiter voranschreiten – und noch mehr Jobs verschwinden lassen, vor allem im großen Bereich der Datenerfassung. Menschen werden fast nur noch dort gebraucht, wo es um die Interpretation von Ergebnissen und um Entscheidungen geht. Dies sollte bei der Berufswahl berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Mit welchen Themen sollten sich die Leser derzeit befassen, um sich persönlich weiterzuentwickeln?</strong><br />
Wie gelingt gute, also verständliche und zielführende Kommunikation? Und zwar auf allen Ebenen, also schriftlich, mündlich und in der Körpersprache. Diese Kunst geht durch Smartphone &amp; Co. zunehmend verloren. Doch wer sie beherrscht, ist klar im Vorteil.</p>
<p><strong>Zu welchen Themen wirst Du Dir Fachwissen aneignen und Dich weiterbilden?</strong><br />
Ich bin tatsächlich eine Verfechterin des lebenslangen Lernens, habe mit 46 Human Resources studiert und danach noch eine Weiterbildung zur Mediatorin. Als nächstes lerne ich Schwedisch.</p>
<p>Was ist Dein nächstes großes Ding?<br />
Wir entwickeln ständig unsere Online-Programme weiter und bringen sie zum Fliegen, damit wir unbegrenzt Menschen bei ihrer beruflichen Veränderung unterstützen zu können.</p>
<p><strong>Entweder-oder-Fragen:</strong></p>
<p>· Meer oder Berge?<br />
<em>Berge</em></p>
<p>· Steak oder Salat?<br />
<em>Salat</em></p>
<p>·  Kochen oder Liefern lassen?<br />
<em>Kochen</em></p>
<p>· Kaffee oder Tee?<br />
<em>Tee</em></p>
<p>· Hund oder Katze?<br />
<em>Katze</em></p>
<p>· Netflix oder Prime?<br />
<em>Netflix</em></p>
<p>· Sachbuch oder Roman?<br />
<em>Roman</em></p>
<p>· Anruf oder Text?<br />
<em>Anruf</em></p>
<p>· Wien oder New York?<br />
<em>Wien</em></p>
<p>· Tablet/Smartphone oder Desktop Computer?<br />
<em>Tablet/Smartphone</em></p>
<p>· Spa oder Fitness Studio?<br />
<em>Spa</em></p>
<p><a href="https://www.miaboss.de/category/interview/">www.miaboss.de/category/interview/</a></p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/das-thema-ich-marketing-wird-unterschaetzt/">„Das Thema Ich-Marketing wird unterschätzt“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>„Es reicht nicht, einfach nur gut zu sein“</title>
		<link>https://www.econnects.de/es-reicht-nicht-einfach-nur-gut-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annemette ter Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2021 11:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriereblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausbildung, Studium, Weiterbildungen und mehr als 20 Jahre Berufspraxis &#8211; Führungserfahrung inklusive: Bert Michels (53) hatte einiges vorzuweisen, als er sich umorientierte. Umso überraschter war der Bänker über die Absagen, die er auf seine Bewerbungen bekam. Mit Unterstützung von econnects® schaffte er es schließlich, von sich zu überzeugen und die perfekte Position zu bekommen. Ein...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Ausbildung, Studium, Weiterbildungen und mehr als 20 Jahre Berufspraxis &#8211; Führungserfahrung inklusive: Bert Michels (53) hatte einiges vorzuweisen, als er sich umorientierte. Umso überraschter war der Bänker über die Absagen, die er auf seine Bewerbungen bekam. Mit Unterstützung von econnects® schaffte er es schließlich, von sich zu überzeugen und die perfekte Position zu bekommen. Ein Rückblick</em></strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-7661" src="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/06/Michels-2kl-1280x853.jpg" alt="" width="1200" height="800" srcset="https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/06/Michels-2kl-1280x853.jpg 1280w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/06/Michels-2kl-640x427.jpg 640w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/06/Michels-2kl-768x512.jpg 768w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/06/Michels-2kl-320x213.jpg 320w, https://www.econnects.de/wp-content/uploads/2021/06/Michels-2kl.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p><strong>Der Verlauf meiner Karriere…<br />
</strong>… verlief bisher so, wie ich mir mein Berufsleben vorgestellt hatte. Ich habe viele Jahre im Kundengeschäft als Spezialist gearbeitet und die letzten 15 Jahre Teams aus 10 bis 30 Mitarbeitenden geführt. Meine Führungskräfte waren mit mir und meinen Leistungen zufrieden, ich habe gerne meinen Beitrag zur Weiterentwicklung des Arbeitgebers geleistet.</p>
<p><strong>Ich stieg auf…<br />
</strong>… indem ich meinen Job gut gemacht und mit der Zeit ein „Händchen“ für Menschen und ihre Bedürfnisse entwickelt habe. Ohne es aktiv anzustreben, bin ich mit meinen Soft Skills und meiner guten fachlichen Expertise in eine Führungsposition aufgestiegen.</p>
<p><strong>Zu econnects® kam ich…<br />
</strong>… weil ich gemerkt habe, dass man nach mehr als 20 Jahren beim selben Arbeitgeber etwas aus der Übung ist, eine zeitgemäße, ansprechende und Neugier weckende Bewerbung zu schreiben. Hinzu kommt, dass es wohl auch schwieriger ist, mit über 50 Jahren die Chance zu einer Selbstpräsentation in einem Vorstellungsgespräch zu bekommen. Um dies zu schaffen, muss die Bewerbung auf irgendeine Weise aus der Flut der anderen hervorstechen.</p>
<p><strong>Von dem Coaching erwartete ich…<br />
</strong>… dass ich am Ende eine für mich und zu mir passende neue Beschäftigung finden würde: bei einem Arbeitgeber, mit dem ich mich identifizieren kann, und einer Arbeit, die mir Spaß macht.</p>
<p><strong>Zu Beginn des Coachings…<br />
</strong>… fühlte ich mich manchmal bestätigt, manchmal auch wie ein Fremder in dem Thema. Frau ter Horst hat allerdings vom ersten Moment an ihre Kompetenz ausgestrahlt und vermittelt.</p>
<p><strong>Überrascht hat mich…<br />
</strong>… wie viele kompetente Menschen sich professionell unterstützen lassen und auf wie viele Themen im Coachingprozess geschaut wird, die mir im Berufsleben zwar immer mal wieder begegnet sind, denen ich aber im Bewerbungsprozess selbst keine große Bedeutung beigemessen hätte.</p>
<p><strong>Ein besonderer Aha-Effekt…<br />
</strong>… war die Erkenntnis, dass es nicht reicht, einfach nur gut zu sein. Offensichtlich nehmen sich viele Personalabteilungen nicht die Zeit, Unterlagen und die Qualität der Kandidaten gründlich zu prüfen. Scheinbar gibt es auf gute Stellen viel zu viele Bewerbungen. Man muss es bis ins Vorstellungsgespräch schaffen, erst dann kann man durch seine Persönlichkeit überzeugen.</p>
<p><strong>Momente des Zweifelns hatte ich…<br />
</strong>… wenn ich Absagen auf Stellen erhielt, für die ich mich als Top-Kandidaten eingeschätzt hätte, aber nicht einmal zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wurde.</p>
<p><strong>Als Durchbruch empfand ich den Moment…</strong><br />
… als mir klar wurde, dass für einen Arbeitgeber schon auf den ersten Blick in die Bewerbungsunterlagen mein Alleinstellungsmerkmal deutlich werden muss und was mich wertvoller für einen Stelle macht als mögliche andere Bewerber.</p>
<p><strong>Ohne professionelle Betreuung…<br />
</strong>… hätte ich sicher auch noch einmal einen passenden Job gefunden, allerdings nicht so schnell und nicht meinen Traumjob in meiner Branche!</p><p>The post <a href="https://www.econnects.de/es-reicht-nicht-einfach-nur-gut-zu-sein/">„Es reicht nicht, einfach nur gut zu sein“</a> first appeared on <a href="https://www.econnects.de">econnects®</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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