Karriereblogeconnects® macht den Unterschied – aber wie eigentlich? | econnects®

Karriereberatung und Bewerbungstraining gibt es an jeder Ecke. Gratis-Tipps im Internet sowieso. Trotzdem erleben sehr viele Jobsuchende den beruflichen Veränderungsprozess als frustrierend. 30 Bewerbungen – 30 Absagen sind keine Seltenheit. Das muss man sich nicht antun! „Hätten wir uns bloß früher so professionelle Hilfe geholt“, sagen unsere Klienten und danken uns mit begeisterten Feedbacks.
Ein paar Beispiele – und Erklärungen, wie uns der entscheidende Unterschied gelingt


So schrieb uns eine Klientin:

„Ich habe eine berufliche Vision entwickelt“

Hauptsache eine neue Festanstellung? Damit geben wir von econnects® uns nicht zufrieden. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, die Position zu finden, die wirklich zu ihnen passt. Nur so entsteht eine langfristige Perspektive.
Dass jemand viele Jahre im „falschen“ Job steckt, ist leider gar nicht so selten. Eine meiner Klientinnen hatte schon als Teenager ein klares Bild von ihrem Leben als Erwachsene: Sie sah sich in einem großen Büro mit einem schweren Schreibtisch aus Eichenholz sitzen – als Geschäftsführerin eines mittelständischen Traditions- Unternehmens, das Gartenbau-Produkte herstellte. In der Nähe der Firma würde sie ein hübsches Haus bewohnen, zusammen mit ihrem Mann und mindestens 4 Kindern…
Als sie 30 Jahre später zu mir kam, hatte sie zwar nur 2 Kinder, aber alles andere war so, wie sie es sich damals vorgestellt hatte. Trotzdem war sie seit einigen Jahren sehr unzufrieden. Kein Wunder, denn die Vision von damals war gar nicht in ihrem eigenen Kopf entstanden: Es war exakt das Leben, das ihre Eltern für sie vorgesehen hatten. Als einzige Tochter stand von Geburt an fest, dass sie die Nachfolge ihres Vaters im Familienunternehmen antreten würde. Dieser Plan war so fest verankert, dass meine Klientin selbst nie daran zweifelte. Eigene Träume ließ sie gar nicht zu.
Damit eine berufliche Vision real wird, braucht es eine klare Vorstellung davon, was man tun möchte – und was man kann. Leidenschaft und Können treffen meist zusammen. Daraus entsteht ein Stärkenpotenzial, unser wertvollster Schatz. Oft ist er leider verschüttet.
So war das auch bei dieser Kundin:

„Ich kann jetzt den eigenen Fähigkeiten und Ressourcen vertrauen“,

freute sie sich am Ende des Coachingprozesses.
Wenn ich Klienten anfangs nach ihren Stärken frage, müssen viele erstmal überlegen. Schwächen zu nennen, fällt ihnen dagegen leichter. Doch das hilft ihnen bei der Jobsuche kaum. Im Gegenteil: Wer seine Aufmerksamkeit auf das richtet, was er nicht so gut kann, hat im Bewerbungsprozess definitiv nicht die Nase vorn. Denn seine Schwächen zu kennen, hilft allenfalls, die Stellen zu finden, die nicht in Frage kommen. Wer seine Defizite mehr beachtet als seine Talente, strahlt außerdem Unsicherheit aus. Doch es ist ein gesundes Selbstwertgefühl, das Bewerber anziehend und überzeugend macht.
Bevor es ans eigentliche Bewerbungstraining geht, machen wir daher eine gründliche Persönlichkeits- und Potenzialanalyse. Wer sich als Idealbesetzung für eine Position verkaufen will, muss schließlich seine Schokoladenseiten kennen! Wir schicken unsere Kunden auf eine Reise in die Vergangenheit und lassen sie zum Beispiel über diese Fragen nachdenken:
Auf welchen privaten Erfolg bin ich besonders stolz?
Was habe ich in meinem Leben alles durchgehalten?
Bei welchen Sach-, Wissens- oder Fachgebieten fragen
mich andere nach meinem Input?
Und weil das Selbstbild oft verzerrt ist, nutzen wir unter anderem das großartige 360-Grad-Feedback: ein Online-Test-Tool, bei dem die wichtigsten Charaktereigenschaften ermittelt werden – aus der eigenen Einschätzung (Selbstbild) und der Beurteilung anderer (Fremdbild). Superman oder Abenteurer, Robin Hood oder Influencer, Schmetterling in spe oder Optimierer – meist schlummern Anteile verschiedener Persönlichkeitstypen in uns. Sich bewusst zu machen, was die stärksten bzw. schwach ausgeprägten Wesensmerkmale sind, hilft herauszufinden, in welchem Beruf man wirklich richtig ist.
Wir lassen zum Beispiel unsere Klienten eine fiktive Stellenausschreibung entwerfen, die exakt auf sie selbst passt. Eine großartige Übung! Denn erst mit einer klaren Vorstellung vom Wunschjob macht es Sinn, in den konkreten Bewerbungsprozess – das Herzstück unserer Karriereberatung – einzusteigen.

„Ich habe es geschafft, dass sich die eigene Bewerbung von den Mitbewerbern positiv hervorhebt“ –

schrieb uns eine Klientin. Ähnlich begeistert das Feedback einer anderen Kundin:

„Meine neu erarbeiteten Bewerbungsunterlagen haben mich innerhalb weniger Tage zu einem Vorstellungstermin geführt“

Wie also gelingt unseren Kunden das, wovon so viele frustrierte Bewerber träumen?
ICH-Marketing lautet das Zauberwort! Bewerbung kommt nämlich von Werbung! Doch das ist den meisten Jobsuchenden nicht bewusst. Sie sind vor allem darauf bedacht, inhaltlich und grafisch gewisse Formalien zu erfüllen, die zum Beispiel schon in der Schule gelehrt wurden oder die in Ratgebern zu finden sind. So werden Unternehmen mit (vermeintlich) mustergültigen Lebensläufen überhäuft, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Sie unterscheiden sich zwar inhaltlich. Aber die Zeit, das zu erkennen, nehmen sich Entscheider oft nicht. Unsere Devise lautet daher: Bloß keinen Standard!
Wir von econnects sagen etwas überspitzt: Das einzige MUSS im Lebenslauf sind E-Mailadresse und Telefonnummer, gut erkennbar auf allen Seiten. Weder das Alter noch Angaben zum Familienstand sind Pflicht; Informationen zu den Eltern ohnehin längst überholt.
Sogar das Bewerbungsfoto ist nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) nicht mehr obligatorischer Bestandteil einer Bewerbung, damit Kandidaten möglichst objektiv beurteilt werden.
Tatsächlich finden auch wir: Lieber kein Foto als ein schlechtes! Doch wir bei econnects® wissen auch, was für ein wunderbarer Türöffner ein professionelles Porträt sein kann, und haben diesen Effekt schon viele hundert Male erfolgreich genutzt.
Schauen Sie selbst: Wie gut waren die Chancen von Petra S., mit diesem Foto einen Karrieresprung zu machen?

… und wieviel besser mit diesem:

Bei uns lernen Bewerber, ihre Unterlagen als eine Art Werbeprospekt für sich und ihre Leistungen zu betrachten. Das Foto ist nur ein Baustein in der Ich-Marketing-Kampagne, die darauf abzielt, beim Empfänger die Überzeugung zu wecken: Diesem Bewerber traue ich zu, unseren Aufgaben gewachsen zu sein und bestimmte Probleme zu lösen. Gelingt das, ist das Rennen fast gewonnen. Aber auch nur fast. Denn jetzt gilt es noch, im persönlichen Gespräch zu überzeugen.

Diese Kundin meisterte auch die letzte Hürde erfolgreich – dank econnects®:

„Ich bekam viele wertvolle Tipps für die Selbstpräsentation beim Vorstellungsgespräch“

Kaum ein Kandidat scheitert an fachlichen Defiziten. Oft verhindert Lampenfieber einen souveränen Auftritt. Und das kann passieren, bevor das Gespräch überhaupt richtig losgegangen ist. Denn Studien belegen: Die ersten Sekunden einer Begegnung entscheiden darüber, ob wir eine Person mögen oder nicht. So gilt auch fürs Vorstellungsgespräch: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.
Deshalb lernen unsere Klienten, wie sie mental stark ins Gespräch gehen. Meistens haben Potenzialanalyse und Ich-Marketing schon als wahre Selbstbewusstseins-Booster gewirkt. Den Rest machen dann Mentaltraining inklusive richtig guter Tricks für starke Nerven und die gründliche Vorbereitung auf typische Fragen von Personalern. Auch passende Antworten auf viel gefürchtete Fangfragen werden trainiert. Aber keine Angst: In der Regel möchten die Entscheider keinen Kandidaten reinlegen, sondern sind selbst an einem lockeren, konstruktiven gegenseitigen Kennenlernen interessiert.

Möchten Sie endlich keine Bewerbungsqual mehr – oder sich von vornherein frustrierende Umwege ersparen?
Dann überlassen auch Sie Ihre Karriere nicht dem Zufall!
In 21 Tagen zu meiner neuen Position
heißt das geniale Online-Programm, das Jobsuchende Schritt für Schritt zum Wunschjob führt.
Von der Potenzialanalyse über ICH-Marketing bis zum erfolgreichen Bewerbungsgespräch.

Annemette ter Horst

Seit der Gründung von econnects® Premium Out- und Newplacement hat die zertifizierte Karriere- und Outplacementberaterin Annemette ter Horst mehrere Tausend Menschen erfolgreich bei ihrer beruflichen Veränderung begleitet: Jobsuchende, Existenzgründer, Mitarbeiter in der Probezeit und von Outplacement Betroffene. Inzwischen besteht econnects® aus einem Expertenteam, das an neun Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein Maßnahmen für berufliche Veränderungen und Persönlichkeitsentwicklung durchführt. Virtuell findet Karriereberatung bundesweit statt. Annemette ter Horst ist darüber hinaus Ratgeber-Autorin und eine gefragte Vortragsrednerin.

© Copyright 2019 by econnects®

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econnects GmbH® | Premium Out- und Newplacement: Als Full-Service-Karriereberatung begleitet econnects® individuell und maßgeschneidert Jobsuchende und Existenzgründer, Mitarbeiter in der Probezeit und von Outplacement Betroffene in eine neue, besser passende Position. In Einzelcoachings und in Ihrer Nähe: an sechs Standorten in und um Hamburg. Gehören auch Sie zu den Erfolgreichen, die nach Durchlaufen unseres Programms mit einem neuen Arbeitsvertrag und einer deutlichen Gehaltssteigerung durchstarten!